Monthly Archives: Mai 2010

Des Ark + Elcassette

Des ArkGestern war die phantastische Aimee Argote oder auch Des Ark zum dritten Mal in München, aber das erste Mal mit einem kompletten Solo Set, was natürlich auch großartig war. Dazu gab’s noch Elcassette die mir mit Schlagzeug und etwas Synthie besser gefielen als die Solo-Ten Eyck-Geschichte. Fotos von beiden gibt’s natürlich auch.

Quasi + Katie Smokers Wedding Party

QuasiWeiter geht’s mit den Fotos vom letzten Freitag, da spielten Quasi und Katie Smokers Wedding Party auf dem Resonanz Schallplatten Geburtstag im Kafe Kult. Schöne Stimmung, gute Bands (Quasi für mich etwas zu lang) und ein Totalausfall – trotzdem ein runder Abend…

Ted Leo and the Pharmacists + Mondo Ray

Ted LeoEigentlich hat Evi schon fast alles zum Konzert von Ted Leo and the Pharmacists und Mondo Ray im K4 letzte Woche gesagt, ergänzen möchte ich noch die auch recht großartige Form in der Mondo Ray zur Zeit sind und dass das irgendwie auch eine für mich persönlich recht Retro Veranstaltung war – mein altes Wohnzimmer, eine Band die mich inklusive Vorgängerbands schon ewig begleitet, lauter alte Freunde und bekannte – wie in einer Zeitmaschine… ohne dabei altbacken zu schmecken. Feuer frei auf die Fotos dazu.

Shokei + Kenzari’s Middle Kata + We Fade To Grey

ShokeiEin Konzert mit vielen alten Bekannten gab’s am Samstag in der Glocke zum 33. Jubiläum von This City Has No Seasons – inkl. Vinylsampler für nur 6 Euro – keine Ahnung wie die das machen. Dazu spielten We Fade To Grey, Kenzari’s Middle Kata und reichlich spät auch noch Shokei. Einzelkritiken spar ich mir mal wieder, insgesamt ein runder schöner abend, Gratulation an This City Has No Seasons zum Jubiläum, insbesondere bei der Nachwuchsrekrutierung, der tanztechnisch aber etwas konservativ war…

Statues + Smalltown + Spivs

StatuesWeiter geht’s mit der schon entfernteren Vergangenheit. Am selben Tag wie das Nachmittagskonzert des Ladyfestes war auch noch der Pop-Punk Reigen im Kafe Kult im Zeichen des “S” mit Statues, Smalltown und Spivs. Erstere weniger heißer als beim letzten Mal, dafür machte statt dem Bassisten der Schlagzeuger Sachen kaputt. Smalltown waren mir ein Eck zu poliert und glatt. Und Spivs überzeugten mit altenglischem Punkrock. Fotos von allen gibt es natürlich auch.

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